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Stress und Krankheiten

Hormone, Stress und der Stress Test

 

Hormone, Stress und Stresskrankheiten: Was ist Stress ?


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Stress bezeichnet eine geistige und körperliche Reaktion beim Menschen die aufgrund besonderer äusserer Reize oder inneren Gemütszuständen entsteht. Diese Reize können z.B. sportliche Betätigung sein (Laufen, Joggen = positiver Stress) oder Mobbing/ Bossing (= negativer Stress). Stress hilft dem Körper sich solchen Situationen anzupassen durch Flucht- oder Angriffsreaktionen.

 

 

 

 


Hormone, Stress und Stresskrankheiten: Wie entsteht Stress?


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Stress im Alltag entsteht durch Überlastung

Stress entsteht wenn die von Außen und von Innen gestellten Anforderungen nicht mit den wahrgenommenen persönlichen Bewältigungsmöglichkeiten übereinstimmen.

Äußere oder innere Reize wie Ängste (Verlustangst, Todesangst, Angst vor Versagen, Gesichtsverlust), körperlichen, schwere Krankheiten (Infektion oder Tumorwachstum) , geistigen Belastung (Spannungen in der Partnerschaft, im Beruf oder bei alltäglichen Situationen wie Autofahren, Lärm, schwerer körperlicher Arbeit oder Leistungssport lösen Stress aus.

Durch das Empfinden von Stress wird im Gehirn (genauer: Hypothalamus) das Hormon CRH (Corticotropin-Releasing Hormone) ausgeschüttet. Über eine weitere Zwischenstation im Gehirn (Details dazu: s. Cortisol, Informationen) wird in der Nebennierenrinde die Cortisol Stress- Hormon ausgeschüttet.

Stress ist also eine wichtige Überlebenskomponente: Durch die Cortisol Hormonewird die Blutzuckerproduktion und der Eiweißabbau gesteigert: Das bedeutet also pure Energie für Körper und Geist!

 

 

Hormone, Stress und Stresskrankheiten: Wie wirkt Stress?


hormone,stress,krankheiten,stress test,hormon testUrsprünglich gesehen half Stress oder eine angepasste Stress -Reaktion das Überleben in der Umwelt zu sichern:

Die Gazelle kann bei der Flucht Hochleistungen abrufen und so dem Tiger entkommen (Flucht).
Der Platzhirsch kann sich in der Brunft mit seinem Rivalen messen und  seine Rangposition verteidigen (Kampf)

 

Durch Stress  werden für diese beiden Situationen (Angriff oder Flucht) die Energiereserven des Körpers mobilisiert – man wird somit insgesamt viel leistungsfähiger.


 

 

 

Hormone, Stress und Stresskrankheiten: Stress im Alltag


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Es hat sich nicht viel verändert seit Millionen von Jahren: Kampf oder Flucht erzeugt Stress, heute genau so wie damals.

Abgesehen von Situation die unser Überleben auch heute noch „bedrohen“  (wie beim Autofahren oder Überqueren einer Strasse) und  bei denen wir durch Stress -Reaktionen zum Teil abgesichert sind, werden wir in unserem sozialen Umfeld, allen voran dem Berufsleben, in immer stärkere Maße gefordert als ehemals:

Leistungsdruck ersetzt unseren Revierkampfe und den Kampf ums Überleben.

 

Ängste um den Arbeitsplatz ersetzen unsere Ängste um das Finden der Nahrung.

Der Arbeitnehmer muss immer stärkere Leistungen erbringen um dem „Konkurrenzdruck“ von außen ("potentielle Arbeitsplatzräuber“, also dem potentiellen Nebenbuhlern) standhalten zu können und

der Führer einer Unternehmung oder Arbeitgeber muss Sorge tragen, dass die Mitarbeiter zufrieden sind und somit gute Leistungen erbringen können, damit wiederum der Erhalt des Unternehmens gesichert wird (Analog: Erhalt des Rudels).

 

 

 

Hormone, Stress und Stresskrankheiten: Stress und Diabetes

In jeder Stress-Situationen verbirgt sich immer ein Diabetes-Risiko: In Belastungssituationen werden vermehrt Cortisol - Hormone und Adrenalin ausgeschüttet. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel an.

Eine dauerhafte, hohe Stress -Belastung (im Beruf, etc) führt zu einem dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel.

Dadurch wird verdeutlicht, wie eng der Zusammenhang zwischen Stress und Diabetes ist.

 

Gerade Diabetiker sollten daher in Stress Situation besonders auf Ihre Blutwerte achten. Zusätzlich ist oft eine schlechte Verstoffwechselung bei Diabetikern mit einem hohen Stress Niveau festgestellt worden.

 

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Hormone, Stress und Stresskrankheiten: Stress, Übergewicht und Abnehmen


Ausser Frage steht dass eine große Beziehung zwischen Stress und einem Anstieg des Körpergewichtes herrscht:

 

Stress und Übergewicht (Adipositas) hängen unmittelbar zusammen

Menschen nehmen bei Stress Belastungen meist möglichst fett- und kalorienhaltige Nahrung zu sich. In einer evolutionären Sichtweise  mag der Zusammenhang darin bestehen, das unter den besonderen Lebensbedingungen nicht immer genügend Nahrung verfügbar war und das dieses „Weniger“ davon durch in Perioden mit Nahrungsüberfluss durch besonders intensive Nahrungszufuhr ausgeglichen werden sollte. Heutzutage dienen fetthaltige oder stark zuckerhaltige Nahrungsmittel oft auch als Trostpflaster für die geschundene Seele, denn unbestritten werden dadurch im Gehirn hormonbedingt Glücks- und Zufriedenheitsreaktionen ausgelöst.

Zu Stress, Übergewicht oder Adipositas: siehe auch den nächsten Punkt!

 

 

Stress und Stress Krankheiten: Stress und der Schlafmangel


hormone,stress,krankheiten,stress test,hormon testStress hindert am Schlafen - und damit sogar am Abnehmen!

Das für das Ein – und Durchschlafen wichtige Hormon „Melatonin“, dass zu bestimmten Zeiten und unter bestimmtem Lichteinfluss ausgeschüttet wird, hat als Gegenspieler die Stress- Hormone Cortisol. Ein Übermaß der Stress - Hormone Cortisol in den Abendstunden blockiert oder reduziert also die Ausschüttung verschiedener Hormone, allen voran das Melatonin.

Wer demnach viel Stress hat, schläft viel schlechter ein oder kann aufgrund der vielfältigen Sorgen des Tages nicht durchschlafen. Stundenlanges Grübeln im Bett sind keine Seltenheit. Oft setzt man sich dann zusätzlich selbst unter Druck, denn man muß ja vielleicht am nächsten Tag wieder früh aufstehen, und „seine“ Leistung erbringen damit man den Herausforderungen des Tages bestehen kann. Die Gedanken fliegen also schon wieder weiter zum nächsten Tag und dessen Herausforderungen – und der Teufelskreis schließt sich.

 

Schlafmangel birgt übrigens wiederum eine Gefahr zu Übergewicht in sich: Im Schlaf werden Wachstums- Hormone in der Hirnanhangdrüse produziert. Diese Wachstums- Hormone verbrennen Fett direkt aus den Fettpölsterchen. Ein schlechter Schlaf hindert also das Ausschütten der Wachstums -Hormone, und somit die Fettverbrennung im Schlaf.

 

 

 

 

Hormone, Stress und Stresskrankheiten : Stress Symptome bei zuviel Stress


Stress hat eine mannigfaltige Wirkung auf unseren Geist, Körper sowie unser Verhalten:

Stress: Wirkung auf den Geist

  • Unsicherheit
  • Überempfindlichkeit
  • Unwohlsein
  • Innere Anspannung
  • Innere Unruhe
  • Angstzustände und Angstattacken
  • Launenhaftigkeit
  • Nervosität
  • Gereiztheit
  • Aggressivität
  • Apathie
  • Hypochondrie
  • depressive Verstimmung
  • Niedergeschlagenheit
  • Resignation
  • Konzentrationsschwäche
  • Tagträumereien
  • Alpträume
  • eingeengte Wahrnehmung
  • Fixierung auf das Stress auslösende Element
  • rigides Denken (Scheuklappeneffekt)
  • Denkblockaden
  • Gedächtnisstörungen
  • Gedankenkreisen
  • Fehlerzunahme bei Routine - und Standardaufgabe

 

Stress: Wirkung auf den Körper

  • Engegefühl
  • Kurzatmigkeit
  • beschleunigter Puls
  • beschleunigte Atmung
  • Herzstiche und Herzklopfen
  • weiche Knie
  • trockener Mund
  • Kloß im Hals
  • Kreislaufstörungen
  • Kreislaufkollaps
  • hoher Blutdruck
  • Schwitzen
  • feuchte Hände
  • Verstopfung
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Schlafstörungen
  • chronische Müdigkeit
  • sexuelle Störungen
  • Zyklusstörungen
  • Muskelverspannungen vor allem im Nacken und dem Schulterbereich
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Rückenschmerzen
  • häufiges Kranksein
  • geschwächtes Immunsystem
  • Hautveränderungen bis hin zur
  • Neurodermitis

 

Stress: mgl. Gefühle bei Stress

  • Erregung
  • Spannung
  • Ungeduld
  • Angst
  • Ärger
  • Wut
  • Reizbarkeit
  • Zorn
  • Überlastung
  • Enttäuschung
  • Verzweiflung
  • Bitterkeit
  • Unsicherheit
  • Resignation
  • Traurigkeit
  • Kraftlosigkeit

 

 

Stress: mgl. Gedanken bei Stress

  • schnelle, rasende , immer wiederkehrende Gedanken
  • Werde ich es schaffen?
  • Ich schaffe es nicht!
  • Es ist zu schwer!
  • Ich werde es Ihnen zeigen!
  • Was soll ich tun?
  • Mir entgeht etwas sehr Wichtiges!
  • Ich bin wehrlos!
  • Ich will das nicht!
  • Ich bin verloren / verlassen!
  • Er/sie will mich vernichten!
  • Warum muss denn das sein?
  • Ich bin ein Versager!
  • Ich habe keine Hilfe!

 

Stress: mgl. Verhalten bei Stress

  • eher hastig
  • kopflos
  • planlos
  • unüberlegt
  • Neigung zu Radikalität, Lautheit, Aggressivität, Gewalt oder zu Resignation
  • Unentschiedenheit
  • Rückzug/Flucht
  • emotionales Klagen
  • Selbstmitleid
  • Vorwürfe, Beschuldigungen
  • unkontrollierte Nahrungsaufnahme
  • Rauchen
  • Alkohol- und Tablettenkonsum


Stress und beteiligte Hormone

Folgende Hormone, Neurotransmitter und Aminosäuren stellen die häufigsten (Mit-)Beteiligungen bei Stress dar und können direkt oder indirekt bei Stress beteiligt sein oder sind definitiv als Auswirkung einer Stress - Krankheit mit beteiligt: Es herrscht entweder ein Mangel oder ein Überschuss an ...

Hormone und Stress | Serotonin

Serotonin zählt zu den wichtigsten Neurotransmittern ("Botenstoffe"). Es wird aus der Aminosäure Tryptophan über 5-HTP (5- Hydroxytryptophan ) unter Mitwirkung von Vitamin B6 gebildet und zum Teil weiter in
Melatonin umgewandelt.
Serotonin wirkt (in Verbindung mit Dopamin und Noradrenalin) stimmungsaufhellend, entspannend, schlafregulierend und antidepressiv. Durch chronischen Stress ist der Serotoninspiegel meist erniedrigt.

Hormone und Stress | Cortisol

Das wichtigste „Stress - Hormon“: Vermehrte Ausschüttung in akuten und wiederkehrenden Belastungssituationen ("chronischer Stress").
Die stärkste Cortisol - Hormon Konzentration im Körper liegt zwischen 7 und 8 Uhr morgens vor. Stress, also eine chronische Cortisolüberproduktion, kann eine Depression auslösen. Erschöpft sich die Nebenniere (der Hauptproduktionsort von Cortisol) und es wird nur noch sehr wenig Cortisol produziert, so spricht man von Hypocortisolismus, was letztendlich in Burn Out enden kann.

Hormone und Stress | Prolaktin

Prolaktin ist ein weiteres Stress - Hormon, das bei körperlicher oder seelischer Belastung ansteigt. Eine Möglichkeit die zu einer hohen Prolaktinauschüttung führen können wäre z.B. chronischer Stress.
Mögliche Symptome erhöhter Prolaktinwerte können sein: Zyklusstörungen, Kinderwunsch/Unfruchtbarkeit, Milchabsonderung der Brustdrüse außerhalb der Stillperiode (Galaktorrhoe), Vermännlichungserscheinungen (Androgenisierung), Mastopathie (Veränderungen des Brustdrüsengewebes, oft knotig, aber kein Tumor), Mastodynie (Spannungsgefühl/Schmerz in der Brust), Prämenstruelles Syndrom (körperliche / psychische Veränderungen vor der Mensis), Verminderungen des sexuellen Verlangens (Libidostörungen),

Hormone und Stress | Adrenalin

Die erste Antwort auf eine Stress - Situation: Es steigert die Pulsfrequenz, das Herzminutenvolumen und den Blutdruck. So erhöht Adrenalin die mentale Aktivität. Das Hormon ist Zuständig für Energiebereitstellung, eine erhöhte Sauerstoffaufnahme durch erweiterung der Bronchiolen und eine gesteigerte Atemfrequenz. Durch Adrenalin erfährt der Körper eine schnelle Energiebereitstellung durch fettabbau (Lipolyse) sowie durch die Freisetzung von Glucose (Blutzucker).

Hormone und Stress | Noradrenalin

Das Stress- und Leistungs - Hormon Noradrenalin des vegetativen Nervensystems hat im Gehirn entscheidende Auswirkungen auf die Stimmung, das Selbstwertgefühl (steigernd), auf Appetit (hemmend) und sexuelles Verlangen (verstärkend). Es fördert die Konfliktbereitschaft aber auch die Frustrationstoleranz. In akuten Stress - Situationen übernimmt NA die Aktivierung des CRH („Cortisol Releasing Hormone)“, also das Hormon dass die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol anregt. CRH und Noradrenalin verstärken sich maximal in Stress- Situationen.
Noradrenalinmangel kann zu Motivationsabfall, Antriebs- und Konzentrationsschwäche und zu Depressionen führen.

Hormone und Stress | Dopamin

Dopamin ist die Vorstufe von Noradrenalin und Adrenalin und seinerseits einer der wichtigsten Neurotransmitter (Botenstoffe) im Körper.
Im Zusammenspiel mit Noradrenalin und in enger Wechselwirkung mit Serotonin ist Dopamin die zentrale stimulierende Kraft. Bei chronischer Dopaminausschüttung und gleichzeitigem Serotoninmangel kann sich eine zentrale Fatigue (Erschöpfung, schnelle Ermüdbarkeit) entwickeln
Zeichen eines Dopamin - Hormon Mangel sind neben der zentralen Fatigue (CFS) u.A. Tagesmüdigkeit, Motivationsverlust, Selbstzweifel und die Depression.

Hormone und Stress | DHEA

DHEA  (Dehydroepiandrosteron) ist der wichtigste Gegenspieler des Cortisols, also eines der wichtigsten Stresshormone. Es ist darüber hinaus eines der wichtigsten Vor - Hormone , d.h. aus DHEA werden zahlreiche (man weiss heute dass aus DHEA ca 18 weitere Hormone gebildet werden) androgene ("männliche") Hormone bei der Frau wie z.B. das Hormon Testosteron synthetisiert. Aus dem Hormon DHEA werden aber ebenso auch weibliche (Estrogene) Hormone gebildet (Östrogene sind z.B. die Hormone Östradiol oder Östriol), allerdings vorwiegend beim Mann gebildet. Das Hormon DHEA wirkt motivationsfördernd und einem hohen Stress - Level entgegen.

Hormone und Stress | Schilddrüse

"Ein Mensch, der häufig Stressfaktoren ausgesetzt ist, oder dazu neigt, Stress aufzubauen, dessen Schilddrüse kann beispielsweise eher in die Schilddrüsenüberfunktion rutschen, als jemand, der in der Lage ist, Stressfaktoren konstruktiv umzusetzen."

Hormone und Stress | GABA

GABA (Gamma-Amino Buttersäure) ist ein die Stress - Achse (Cortisol) hemmender Neurotransmitter. GABA bewirkt auch auf den psychischen Bereich indem es die geistige Stabilität erhöht und inneren Ausgleich und Ruhe bewirkt. GABA ist eine nichtessentielle Aminosäure, was bedeutet, dass es der Körper selbst – aus einer anderen Aminosäure (Glutamin) herstellen kann. Chronischer Stress u.v.m. scheinen mit einem niedrigen GABA-Spiegel einherzugehen.

 

 

Hormone, Krankheiten und Stresstest: Der Hormontest aus dem Speichel


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Je mehr dieser Symtpome auf Sie zutreffen, desto wahrscheinlicher kann der Auslöser Ihrer Beschwerden eine Stress – Symptomatik sein.

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Die Analyse der Stress Hormone über einen Hormontest aus dem Speichel bietet viele Vorteile gegenüber des Tests im Blutserum.

(1) Im Speichel finden wir die aktiven Formen der Hormone, die Ihnen einen wesentlichen Einblick in Ihre Hormonlage vermitteln.

(2) Der Hormontest aus dem Speichel ist schmerzfrei (kein Stechen mit der Nadel) und in den eigenen vier Wänden ganz privat durchführbar.

(3) Auch normalerweise sehr aufwendige Hormon -Tagesprofile wie z.B. über die Cortisol Hormone lassen sich wesentliche unkomplizierter durchführen und entlasten damit Therapeut und Patient.

Der Hormontest aus dem Speichel ist aus labormedizinischer Sicht besonders aussagefähig, da gezielt der biologisch aktive, freie und ungebundene Teil der Hormone ermittelt wird: Im Blut sind die Steroid- Hormone an Carrierproteine gebunden und liefern deshalb wenig reproduzierbare Messwerte als über ein Hormontest aus dem Speichel.

 

 

Hormone, Stress und Krankheiten | Informationen zu Stress


Die angebotenen Informationen auf dieser Seite "Hormone und Stress" sowie allen anderen unserer Seiten sind durch fachliche Kompetenz mehrerer Wissenschaftler und Mediziner für Sie zusammengestellt. Unsere Informationen entbinden  Sie nicht von einem Besuch bei Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Energetiker oder sollen zur Selbstdiagnose oder Medikamentation anregen. 

Unsere für Sie aufbereiteten Informationen zum Thema Stress sollen den Dialog zwischen dem Heiler und Patient fördern.

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Haben Sie Fragen zu bestimmten Hormone und Stress oder interessieren Sie sich für den Hormonspeichltest? Fragen Sie uns einfach - senden Sie uns eine E-Mail: Senden Sie mir weitere kostenlose und unverbindliche Informationen

 

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